Vorinstanz LG Limburg, 22.12.2005 - 4 O 476/04 -; der Senat hat die Revision nicht zugelassen, weil die Rechtssache weder grundsätzliche Bedeutung habe noch die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts erfordere (§ 543 Abs. 2 ZPO). Dies sei hinsichtlich der Bemessung der Geringfügigkeitsgrenze bei der Anwendung des § 167 ZPO schon deshalb nicht der Fall, weil der BGH in Kenntnis der gegenteiligen Literaturauffassung seine bisherige Rechtsauffassung bestätigt habe. Hinsichtlich der Frage, ob bei der Anwendung der Überleitungsvorschrift des Art. 229 § 6 Abs. 4 EGBGB die subjektiven Voraussetzungen des § 199 BGB zu berücksichtigen sind, handelt es sich zwar um eine Rechtsfrage, hinsichtlich derer divergente Entscheidungen von Oberlandesgerichten vorliegen. Jedoch beruhe die Entscheidung des Senats letztlich darauf, dass auch in Anwendung des § 199 BGB Verjährung eingetreten sei, es mithin auf eine endgültige Klärung der Rechtsfrage nicht ankomme.
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