Die Höhe der Abfindung eines AN (im Außendienst) liegt im billigem Ermessen des Gerichts. Zu Grunde zu legen ist der Monatsverdienst, also das, was dem AN an Geld und Sachbezügen zusteht. Auszugehen ist vom Bruttomonatsentgelt. Hinzu kommen Sachbezüge wie Tantiemen, Umsatzprovision, 13. Gehalt und andere Leistungen mit Entgeltcharakter in Höhe des auf einen Monat entfallenden Anteils. Nicht hierzu zählen Zuwendungen mit Aufwendung- (Reisepesen und sonstige Spesen) und Gratifikationscharakter (Weihnachtsgeld, Jubiläumszuwendungen), vgl. dazu Hönsch, Handbuch des Fachanwalts Arbeitsrecht, 2. A., Rz. 425a
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