rkr.; Vorinstanz LG Düsseldorf, 21.08.2013 - 13 O 249/12 -; der Senat hatte die Revision nicht zugelassen, die Voraussetzungen des § 543 Abs. 2 ZPO lägen nicht vor, es gehe um eine Vertragsauslegung im Einzelfall, wobei der Senat insoweit weder von der Rspr. des BGH noch anderer Obergerichte abweiche; dies gelte insbesondere für die Entscheidung des OLG Hamm vom 31.05.2012 - 18 U 148/05 - Juris Tzz. 8, 12, 187, 189), weil die dort zur Entscheidung stehende vertragliche Regelung eine "Folgeprovision" betroffen habe, wobei dort vertraglich nicht geregelt war, wofür die Folgeprovision konkret Gegenleistung sein sollte; der BGH hat die Nichtzulassungsbeschwerde mit Beschluss vom 29.06.2016 - VII ZR 248/15 - ebenso wie die mit Blick auf die gegenläufige Entscheidung des OLG Köln, 24.06.2016 - 19 U 181/15 - erhobene Anhörungsrüge zurückgewiesen, weil der Zulassungsgrund nicht in der Begründung der Nichtzulassungsbeschwerde vorgetragen war (BGH, 24.08.2016 - VII ZR 248/15 - Juris Tz. 4); zu der Entscheidung vgl. auch die kritische Besprechungen von Evers, VW 5/16, 58, 59f.; sowie Eggebrecht, WVV 1/17, 5 ff.
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