vgl. dazu BGH, 01.06.2005 LS 1 m.w.N. - LVM 1 -; KG, 06.03.1964 LS 18; LAG Nürnberg, 15.03.1983 LS 11; LG Münster, 14.05.2002 LS 1 - LVM I -; Specks, Der Ausgleichsanspruch des Versicherungsvertreters gemäß § 89 b HGB, S. 89; Küstner/Thume, HdB-ADR, Bd. II, 8.A. Rz. 110; ebenso Küstner/Thume, HdB-VertR, Bd. II, 9.A., Kap. IX Rz. 72 (anders noch Küstner, Grundsätze zur Errechnung des Ausgleichsanspruchs 1997, Rz. 243); vgl. ferner die Anm. 35.5 zu OLG Köln, 05.06.1974; vgl. aber BAG, 21.05.1985 LS 16; a.A. Höft, ZfVersWiss 76, 439, 450; vgl. dazu aber auch die Entscheidung der Kammer vom 09.01.2003
zu den Anforderungen an die hinreichend eindeutige Festlegung vgl. aber OLG Frankfurt/Main, 28.01.2003 LS 33 - General Accident 2 -; OLG Hamm, 29.01.2003 LS 9 - Westfälische Provinzial 3 -; LG Köln, 09.01.2003 LS 34 - Axa Colonia 3 -; LG Frankfurt/Main, 02.05.2001 LS 6 - General Accident 2 -
Nimmt der U in seinem HVV keine klare Abgrenzung vor, welche Vergütungsanteile auf vermittelnde und verwaltende Tätigkeiten entfallen, genügt der HV der ihm obliegenden Darlegungslast, wenn er den auf seine verwaltende Tätigkeit entfallenden Anteil behauptet. Will der U von dieser Beurteilung abweichen, muss er im einzelnen darlegen, welche Aufteilung der Provision nach dem HVV angemessen ist (BGH, 28.04.1988 LS 10 m.w.N.).
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