n.rkr.; aufgehoben durch Revisionsentscheidung BGH, 29.08.2018 - XI R 32/16 -; vgl. dazu die Entscheidungen im vorausgegangenen Rechtszug, BFH, 09.10.2013 - I R 15/12 -; FG Münster, 21.12.2011 - 9 K 3802/08 K,G,F,Zerl -; Revision eingelegt Az. I R 53/16, abgegeben an den 11. Senat; der Senat hat die Revision zugelassen, da die Rechtssache grundsätzliche Bedeutung habe (§ 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO) und angesichts der BFH-Entscheidungen klärungsbedürftig ist, ob bei einer fehlenden Gewinnrealisierung aufgrund einer für einen Provisionsanspruch vereinbarten aufschiebenden Bedingung die jeweils bis zum Bilanzstichtag angefallenen und den bis dahin erbrachten Vermittlungsleistungen zuordenbaren Aufwendungen als „unfertige Leistungen“ zu aktivieren sind, was derzeit Gegenstand auch eines anderen anhängigen Revisionsverfahrens beim BFH (III R 5/16) sei
zu der Entscheidung vgl. die Besprechung von von Rönn, BB 16, 2738; - Praxishinweise zur steuerlichen Betriebsprüfung bei VM - vgl. Beyer, BBP 17, 043-051; zur Bilanzierung der Provision des VV, vgl. o. Verf, BBP 18, 208
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